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Smart-Optimizer 0176 32194513

Neu gebaut. Oder überarbeitet.

Website erstellen lassen in Delmenhorst

Entweder ist Ihre Website Jahre alt, und wer sie gebaut hat, meldet sich nicht mehr. Oder es gibt noch keine.

Sascha Meyer Sascha Meyer, Delmenhorst Sie schreiben mir, ich antworte. Kein Callcenter dazwischen.

Sie sagen, wohin. Den Weg übernehme ich.

Sie haben einen Betrieb zu führen und keine Lust, sich in Hosting, Domains und Technik einzuarbeiten. Müssen Sie auch nicht.

Von Ihnen brauche ich etwas an drei Stellen. Dazwischen läuft es ohne Sie.

Im Gespräch

Wir reden über Ihre Ziele

Was soll die Seite für Sie tun, und für wen. Die Detailfragen stelle ich, so wie das Gespräch läuft – Sie müssen sich vorher keine Liste machen.

Beim Aufbau

Material, soweit vorhanden

Texte, Logo und Fotos, wenn Sie welche haben. Was fehlt, schreibe ich oder wir nehmen Lizenzbilder.

Vor dem Start

Ein kurzes Ja

Sie schauen die fertige Seite durch und sagen, was noch nicht passt. Danach geht sie online.

Wenn Sie wissen wollen, was im Hintergrund passiert, erkläre ich es Ihnen. Ohne Fachchinesisch und so lange, bis es sitzt. Wenn Sie es nicht wissen wollen, ist das genauso in Ordnung.

Zwei schauen auf Ihre Seite. Nur einer davon ist ein Mensch.

Der eine entscheidet in ein paar Sekunden, ob er bleibt. Der andere entscheidet, ob er Sie überhaupt vorschlägt. Ziehen Sie den Griff.

Was ein Mensch sieht
  • Wirkt das nach diesem Jahrzehnt?
  • Finde ich in drei Sekunden, was ich suche?
  • Sind die Bilder gut – oder von 2014?
  • Ist der Text für mich geschrieben oder über die Firma?
  • Komme ich mit einem Fingertipp zum Telefon?
Was Google misst
  • Wie schnell die Seite aufbaut
  • Ob die Wörter vorkommen, nach denen gesucht wird
  • Ob genug Text da ist, um eine Frage zu beantworten
  • Was in Titel und Seitenbeschreibung steht – das, was im Suchergebnis zu lesen ist
  • Ob die Seite auf dem Telefon funktioniert

Eine Seite kann gut aussehen und trotzdem nicht gefunden werden. Und sie kann gefunden werden und trotzdem niemanden halten. Beides zusammen ist die Arbeit.

Eine neue Website. Der Betrieb ist neu oder hatte bisher keine. Dann fangen wir bei der Struktur an: Welche Seiten braucht der Betrieb, was soll darauf passieren, in welcher Reihenfolge findet jemand das. Mehr Arbeit als eine Überarbeitung – dafür gibt es nichts, worauf man Rücksicht nehmen muss.

Eine Überarbeitung. Die Seite steht und ist in die Jahre gekommen. Dann schauen wir zuerst, was bleiben kann; Texte, die funktionieren, schreibe ich nicht neu. Jede Adresse, die bei Google eingetragen oder irgendwo verlinkt ist, wird weitergeleitet statt abgeschaltet – Ihre Sichtbarkeit haben Sie sich über Jahre erarbeitet, die nehmen wir mit. Im Fachjargon heißt das Relaunch.

Auf dem Telefon haben Sie einen Versuch.

Lädt sie dort nicht sofort und sauber, tippt er zurück und auf den nächsten Treffer – Ihren Mitbewerber.

Was schätzen Sie: Wie viele Seitenaufrufe in Deutschland kommen heute vom Handy – und nicht vom Rechner?

50,9 %vom Handy

So viele Seitenaufrufe kommen in Deutschland heute vom Handy, 47,4 % vom Rechner. Ihre Kunden sind also ungefähr zur Hälfte mobil unterwegs. Gemessen im August 2026, Statcounter.

Deshalb wird jede Seite für beides gebaut und auf beidem geprüft: am Rechner, am Handy, am Tablet. Nicht als Nebensache am Ende, sondern von Anfang an.

Wer über eine Stelle bei Ihnen nachdenkt, geht vermutlich ähnlich vor: abends, auf dem Sofa, mit dem Handy in der Hand. Es ist dieselbe Seite – nur ein anderer Leser. Er sucht nicht Ihre Leistung, sondern Ihren Firmennamen – und was er dabei findet, entscheidet er genauso schnell wie ein Kunde.

Womit sind deutschsprachige Websites gebaut?

  • WordPress 54,9 Prozent
  • TYPO3 6,6 Prozent
  • Shopify 6,0 Prozent
  • alle übrigen zusammen 32,5 Prozent
Anteile unter den deutschsprachigen Websites, deren Redaktionssystem bekannt ist. In „alle übrigen“ stecken einige Dutzend Systeme – keines davon kommt in Deutschland über den Anteil von TYPO3 hinaus. W3Techs, gelesen am 2. Oktober 2026.

Zum Vergleich, weltweit über alle Sprachen

  • 58,7 %WordPress
  • 7,8 %Shopify
  • 6,1 %Wix
  • 3,6 %Squarespace
  • 1,6 %Joomla

Meistens WordPress. Aber nicht aus Prinzip.

Mehr als die Hälfte aller deutschsprachigen Websites mit Redaktionssystem läuft damit – der Zweitplatzierte kommt auf ein Achtel davon. Das ist kein Zufall: Für fast jede Anforderung gibt es etwas Fertiges, Sie können hinterher selbst etwas ändern, und wenn Sie eines Tages jemand anderen beauftragen, findet der sich zurecht.

Was das für Sie bedeutet: Sie sitzen nicht auf einem System, das nur einer bedienen kann. Das ist der eigentliche Grund für diese Zahl – nicht Technik, sondern Unabhängigkeit.

Weil ich seit Jahren fast täglich damit arbeite, kenne ich die Stolperstellen. Was bei anderen ein halber Tag Suchen ist, ist hier oft eine bekannte Einstellung.

Es geht auch ohne. Passt ein anderes System besser zu Ihnen, bauen wir es damit. Eine schlanke Seite ohne Redaktionssystem hat weniger Teile, die gepflegt werden müssen. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, stelle ich Ihnen im Erstgespräch gegenüber – mit beiden Seiten, wie überall auf dieser Seite.

Sie wissen nicht, womit Ihre Seite gebaut ist?

Das sehe ich Ihnen nach. Sagen Sie mir Ihre Internetadresse, und Sie bekommen die Antwort – samt der Einschätzung, ob sich eine Überarbeitung überhaupt lohnt.

Adresse nennen, Antwort bekommen

Kurz erklärt, wofür Sie da bezahlen

Sie kennen alle drei schon – nur unter einem anderen Namen.

Die Adresse Jeder, der online zu Ihnen will, tippt sie ein oder klickt sie an. Sie ist die Anschrift Ihres Betriebs im Internet: Sie steht auf dem Schild, auf den Fahrzeugen, auf der Rechnung.

Jährlich gemietet. Solange Sie zahlen, gehört sie Ihnen – unabhängig davon, wer die Website baut.

Fachwort: Domain

Der Platz Das ist das Online-Ladenlokal: ein Rechner, der rund um die Uhr läuft und Ihre Seite herausgibt, sobald jemand die Adresse aufruft. Steht er still, ist Ihr Laden zu.

Monatlich gemietet. Gesichert wird mit – eine Kopie Ihrer Seite liegt täglich bereit.

Fachwort: Hosting oder Webspace

Die E-Mail Sobald Sie eine Adresse haben, können Sie beliebig viele Postfächer daran hängen – info@, buchhaltung@, Ihren eigenen Namen. Das geht für jeden, der eine Domain hat, und braucht keine zusätzliche Technik.

Ein Postfach bei Google oder web.de bekommt jeder, und es funktioniert – es sagt nur nichts über Ihren Betrieb.

Fachwort: Postfach

Die Adresse gehört Ihnen, der Platz ist gemietet.

Deshalb können Sie jederzeit den Platz wechseln, ohne die Adresse zu verlieren – so, wie Sie das Ladenlokal wechseln können, ohne Ihren Firmennamen abzugeben. Um alles, was dahinter liegt, kümmere ich mich. Und wenn Sie es wissen wollen, fragen Sie einfach.

Wem gehört Ihre Website?

Adresse und Platz können auf meinen Namen laufen – alles aus einer Hand – oder auf Ihren. Ich erkläre Ihnen beides, Sie entscheiden.

Die meisten Anbieter nennen Ihnen nur die Nachteile des jeweils anderen Weges. Hier stehen beide Seiten nebeneinander.

Alles über mich – der bequeme Weg

Eine Rechnung, ein Ansprechpartner, kein Verwaltungsaufwand. Nichts läuft ab und nichts wird vergessen, weil das Nachhalten zur beauftragten Arbeit gehört. Im Alltag kostet Sie dieser Weg keine Zeit.

Dazu kommt, dass Sie sich um die Auswahl nicht kümmern müssen: Ihre Seite liegt dann auf Servern in Deutschland, mit deutschem Datenschutzrecht, täglichen Sicherungen und einem Support, den man auf Deutsch erreicht.

Wollen Sie später wechseln, übertrage ich Ihnen, was übertragbar ist – ohne Frist und ohne Gebühr.

Meine Empfehlung

Alles auf Ihren Namen – der unabhängige Weg

Sie sind Vertragspartner beim Hoster, zahlen den Anbieterpreis ohne Aufschlag und können jederzeit wechseln, ohne jemanden zu fragen. Die fertige Website kann jeder Dienstleister weiterbearbeiten.

Bei der Einrichtung bin ich Ihnen selbstverständlich behilflich: Ich sage Ihnen vorab, welcher Tarif zu Ihrem Vorhaben passt, richte alles mit Ihnen zusammen ein und bin danach für Fragen da.

Alle Zugangsdaten bekommen Sie gesammelt von mir – an einem Ort, an dem Sie sie wiederfinden.

Ich rate den meisten zum unabhängigen Weg – auch wenn der bequeme für mich der einfachere wäre.

  • Die Adresse ist ein Wert Ihres Betriebs. Sie steht auf Fahrzeugen, Visitenkarten, Rechnungen und in jedem Verzeichnis. Was dort steht, sollte Ihnen gehören.
  • Sie bleiben beweglich. Wenn Sie eines Tages jemand anderen beauftragen wollen, brauchen Sie dafür niemandes Zustimmung – auch nicht meine.
  • Der Preis ist der des Anbieters. Kein Aufschlag, keine Position auf meiner Rechnung, die Sie nicht nachvollziehen können.

Fair geht vor. Entscheiden Sie trotzdem anders, ist das völlig in Ordnung – und wenn Sie es sich später anders überlegen, wechseln wir.

Welcher Umfang zu Ihnen passt

Sie entscheiden, welcher passt – und Sie können später aufstocken, ohne von vorn anzufangen.

Die Visitenkarte Zeigt, wer Sie sind und was Sie anbieten

Passt, wenn Sie gefunden werden wollen, sobald jemand Ihren Namen kennt.

Darüber sprechen

Der Grundumfang

  • Startseite, Leistungsübersicht, Kontakt
  • Eigene Seite je Leistung
  • Fragen und Antworten, die Google ausspielt
  • Mehrere Einstiege über Google
  • Shop, Termine oder Kundenbereich
  • Schnittstellen, rechnende Formulare, mehrsprachig

Wächst mit: Paket 2 kommt obendrauf, die Seite bleibt bestehen.

Ab hier wirkt Google
Die Leistungsseiten Wird über das gefunden, was Sie können

Passt, wenn Sie über Ihre Leistungen gefunden werden wollen, nicht nur über Ihren Namen.

Darüber sprechen

Alles aus 1 – und zusätzlich

  • Startseite, Leistungsübersicht, Kontakt
  • Eigene Seite je Leistung
  • Fragen und Antworten, die Google ausspielt
  • Mehrere Einstiege über Google
  • Shop, Termine oder Kundenbereich
  • Schnittstellen, rechnende Formulare, mehrsprachig

Wächst mit: Paket 3 kommt obendrauf, die Seite bleibt bestehen.

Die Arbeitsseite Nimmt Ihnen Arbeit ab, statt nur zu zeigen

Passt, wenn Ihre Seite mitarbeiten soll und nicht nur zeigen.

Darüber sprechen

Alles aus 1 und 2 – und zusätzlich

  • Startseite, Leistungsübersicht, Kontakt
  • Eigene Seite je Leistung
  • Fragen und Antworten, die Google ausspielt
  • Mehrere Einstiege über Google
  • Shop, Termine oder Kundenbereich
  • Schnittstellen, rechnende Formulare, mehrsprachig

Was Ihr Ablauf wirklich braucht, klären wir vorher – nicht hinterher.

Technisch ist an dieser Stelle fast alles machbar. Sagen Sie mir, was Sie vorhaben, und ich sage Ihnen, wie es geht und was es für Sie bedeutet.

Was immer dabei ist

Sechs Dinge gehören zu jeder Website, die ich baue. Hier sehen Sie gleich, wo sie sitzen.

Schematische Darstellung. Die Nummern zeigen, wo die sechs Posten sitzen.
  1. Beratung zu Domain und Hosting – welche Adresse, welcher Platz, und warum.
  2. Die Grundlagen, damit Google die Seite findet – Titel, Beschreibungen, Struktur, Ladezeit, Sitemap.
  3. Bilder, aufbereitet – Ihre eigenen Fotos bringe ich ins Format. Was fehlt, nehmen wir als Lizenzmaterial.
  4. Eine Einweisung – wie Sie Texte, Öffnungszeiten oder Bilder selbst ändern, wenn Sie wollen.
  5. Kontaktwege, Öffnungszeiten, Karte – damit jemand, der Sie erreichen will, es auch kann.
  6. Dieselbe Seite auf dem Telefon – von Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich angepasst.

Und die Rechtstexte

Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis bekommen Sie mitgeliefert. Ich arbeite mit geprüften Mustertexten und schneide sie auf Ihren Betrieb zu, damit Sie an dieser Stelle nicht bei null anfangen müssen.

Wer rechtlich auf Nummer sicher gehen will, lässt einen Fachanwalt darüberschauen. Der Vorteil: Er prüft dann etwas, das bereits sauber aufgebaut ist, statt es zu schreiben – das ist deutlich weniger Aufwand.

Kundenbewertung bei Google

„Wir sind super zufrieden mit unserer neuen Homepage. Auf unsere Wünsche wurde sofort reagiert und technisch toll umgesetzt. Wir sind froh, dass du uns weiterhin bei Pflege und Fragen rund um die Website zur Seite stehst.“
Waldemar Wollenberg Malermeister Wollenberg

Drei Sekunden sind eine lange Zeit.

Beide Seiten zeigen dasselbe. Nur eine ist fertig, bevor die drei Sekunden um sind.

Links 0,9 Sekunden, rechts 5,9. Dazwischen liegen die drei Sekunden aus der Überschrift – die rechte Uhr färbt sich in dem Moment, in dem sie darüber geht. Und rechts rutscht der Text nach unten, sobald das Bild nachkommt: der Moment, in dem jemand danebentippt. Die Zeiten sind die Dauer dieser Darstellung, keine Messung an einer echten Seite.

Es sieht nicht nur jemand. Google misst es auch.

Nicht als Note, die jemand vergibt, sondern als Messung, die im Hintergrund mitläuft – auf echten Geräten echter Besucher. Drei Dinge werden dabei festgehalten:

Wie lange es dauert, bis das Wichtigste da ist Nicht, wann der letzte Punkt geladen hat – wann das zu sehen ist, weswegen jemand gekommen ist.
Ob die Seite beim Laden springt Jedes Nachrutschen wird gezählt. Genau das, was rechts im Bild passiert.
Wie schnell sie auf einen Tipp reagiert Zwischen Antippen und Reaktion darf nicht so viel Zeit liegen, dass man ein zweites Mal tippt.

Zwei davon haben Sie oben gerade gesehen. Tempo ist deshalb kein Schönheitsargument: Es kostet Besucher – und Platzierungen.

Bei vielen endet es hier. Bei mir nur, wenn Sie es wollen.

Die Seite ist online, die Rechnung ist bezahlt. Für die meisten meiner Kunden fängt die Zusammenarbeit an dieser Stelle erst an.

Betreuung, die zu Ihrem Betrieb passt

Vom reinen Technikpaket bis zur laufenden Betreuung mit fester Zeit für Änderungen. Wir legen den Umfang gemeinsam fest, wenn die Seite steht – nicht vorher im Angebot.

Die Seite wächst mit

Neue Leistung, neuer Standort, neue Mitarbeiter? Dann kommt eine Seite dazu, statt dass Sie zwei Jahre später von vorn anfangen. Wer betreut wird, hat das schon am nächsten Tag.

Sie behalten die Hand drauf

Alles, was auf Sie übertragen werden kann, bekommen Sie auf Wunsch. Sie bleiben, weil es passt, nicht weil Sie festhängen.

Wenn Sie mich fragen, was ich an Ihrer Stelle tun würde: Ich würde die Technik laufend betreuen lassen und dafür sorgen, dass die Seite gefunden wird. Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal hinstellt – sie muss auf Entwicklungen reagieren, und dafür gibt es passende Lösungen.

Schauen Sie es sich an und machen Sie es wie die meisten meiner Kunden – die lassen die Seite weiter betreuen und müssen sich seitdem um nichts mehr kümmern.

Was hier meistens gefragt wird

Acht Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen.

Ihre Frage ist nicht dabei? 0176 32194513
Woran erkenne ich, dass meine Website eine Überarbeitung braucht?

Das Sichtbare können Sie selbst prüfen: Holen Sie Ihr Handy und rufen Sie Ihre Seite auf. Passt alles ins Bild, oder müssen Sie schieben? Wie viele Klicks brauchen Sie bis zu Ihrer eigenen Telefonnummer? Und wann haben Sie zuletzt etwas geändert?

Das Wichtigere sieht man von außen allerdings nicht: den Stand der Technik darunter. Das prüfe ich mit meinen Werkzeugen. Melden Sie sich einfach, Sie bekommen eine verständliche Rückmeldung und wissen danach, woran Sie sind.

Was passiert, wenn ich meine Seite technisch nicht pflege?

Eine Website ist Software, und Software wird weiterentwickelt. Wird sie eine Weile nicht mitgeführt, entstehen Lücken, über die jemand hineinkommt – und die Folgen trifft man unvorbereitet. Das Übliche: Die Seite verschwindet aus den Suchergebnissen, weil Google fremde Inhalte darauf entdeckt. Oder sie ist von einem Tag auf den anderen nicht mehr erreichbar, und niemand merkt es, bis ein Kunde anruft.

Die gute Nachricht: Das ist der am leichtesten lösbare Teil des ganzen Themas. Eine mitlaufende Webseitenwartung läuft im Hintergrund mit, und Sie merken davon nichts.

Und wenn ich sie optisch nicht pflege?

Dann verkauft sie den Betrieb von vorgestern. Ein Besucher rechnet von der Website auf den Betrieb zurück, und das passiert in wenigen Sekunden, bevor er irgendetwas über Ihre Arbeit weiß. Preise von 2019, ein Mitarbeiter, der längst woanders ist, eine Leistung, die Sie gar nicht mehr anbieten: Jede dieser Kleinigkeiten kostet Vertrauen.

Auch das lässt sich einfach lösen. Entweder Sie ändern es selbst – bei den meisten Systemen geht das ohne Vorkenntnisse –, oder die Pflege läuft mit. Beides besprechen wir, bevor die Seite steht.

In der Werbung heißt es, eine Website sei in zehn Minuten fertig. Stimmt das?

Eine Website steht tatsächlich schnell. Die Technik ist heute so weit, und das ist eine gute Entwicklung. Was in den zehn Minuten nicht passiert, ist alles andere: herauszufinden, worauf Ihre Kunden achten, die Texte so zu schreiben, dass sie zu Ihrem Betrieb passen, die Seite so aufzubauen, dass Google sie findet, und dafür zu sorgen, dass sie auch in zwei Jahren noch läuft.

Und es gibt einen Punkt, den keine Automatik abnimmt: Eine Seite, die für Ihren Betrieb wirklich gut ist, sollte am Ende ein Mensch angesehen und geprüft haben. Jemand, der merkt, dass die wichtigste Leistung zu weit unten steht, dass eine Formulierung in Ihrer Branche anders verstanden wird, dass die Telefonnummer auf dem Handy zu klein ist.

Probieren Sie es ruhig aus, wenn Sie neugierig sind. Ein Teil meiner Kunden kommt genau daher – nicht, weil es nicht funktioniert hat, sondern weil sie gemerkt haben, dass sie den Kopf lieber für ihren Betrieb frei haben.

Was passiert mit meiner alten Website?

Sie bleibt online, bis die neue fertig ist, unter derselben Adresse. Umgeschaltet wird an einem Tag, den Sie vorher kennen. Am Umzugstag werden alle bisherigen Adressen auf ihre Nachfolger weitergeleitet – wer einen alten Link in einer E-Mail hat, landet weiterhin richtig.

Ich habe keine Texte und keine Bilder. Geht das trotzdem?

Ja, und dafür gibt es drei Wege. Die fachlich besten Texte kommen aus Ihrem Betrieb, weil niemand Ihre Arbeit so gut kennt wie Sie. Wenn Ihnen das Schreiben nicht liegt, machen wir es zusammen: Sie erzählen, ich schreibe mit. Und wenn Sie gar keine Zeit haben, recherchiere ich und lege Ihnen etwas vor, das Sie nur noch prüfen müssen.

Bei den Bildern nehmen wir Ihre vorhandenen oder Lizenzmaterial. Beides lässt sich vorbereiten, während die Technik entsteht.

Bekomme ich die Zugangsdaten?

Selbstverständlich alle, die Ihnen vertraglich zustehen: Domain, Hosting, das Redaktionssystem. Das gilt auch dann, wenn die Zusammenarbeit endet, ohne Frist und ohne Gebühr. Das gehört für mich zum fairen Miteinander.

Bringt eine neue Website etwas bei der Suche nach Mitarbeitern?

Sie ersetzt keine Stellenanzeige. Aber überlegen Sie einmal, wie Sie selbst vorgehen würden: Sie sehen eine Anzeige, die Sie interessiert – und bevor Sie sich melden, schauen Sie nach, wie der Betrieb aussieht. Website, Google-Profil, vielleicht Instagram.

Bei Ihren künftigen Mitarbeitern dürfte es ähnlich laufen. Und Initiativbewerber müssen es sogar: Die haben gar keine Anzeige gesehen, sondern nur Ihren Namen gehört. Was sie dann finden, ist alles, was sie haben.

Das war viel auf einmal

Wenn Sie wissen wollen, was davon für Ihren Betrieb gilt: Rufen Sie an. Die meisten Fragen sind in zwei Sätzen geklärt. Und wenn ich Ihnen abrate, sage ich das auch.