Die Technik
Lädt die Seite schnell, funktioniert sie auf dem Handy, kann Google sie überhaupt vollständig lesen.
Abzuarbeiten – man weiß, wann es fertig ist.
Leistungen
Und sonst
Zahlen statt Vermutungen. Beides gibt es schon.
Wonach suchen Ihre Kunden, und antwortet Ihre Seite darauf? Beides kann man nachsehen. Genau dort fängt Suchmaschinenoptimierung an.
Sascha Meyer, Delmenhorst
Ich sehe vorher nach, was bei Ihnen zu holen ist – und sage es Ihnen.
SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Gemeint ist alles, was dafür sorgt, dass Google Ihre Seite findet, versteht und weit oben zeigt, wenn jemand nach dem sucht, was Sie anbieten.
Der Unterschied zu Werbeanzeigen: Für diese Plätze zahlen Sie nicht pro Klick. Buchen lassen sie sich dafür auch nicht – man erarbeitet sie, und Ihre Wettbewerber tun dasselbe. Ein solcher Platz gehört niemandem auf Dauer. Eine Anzeige ist am Tag nach der Abschaltung weg; ein erarbeiteter Platz hält länger, aber nicht von allein.
Sie müssen niemanden überzeugen, dass er ein Problem hat – er hat es, und er sucht jemanden, der es löst. Wenn Sie an dieser Stelle auftauchen, sind Sie im Gespräch. Wenn nicht, ist es jemand anderes.
Wer einen Assistenten fragt, wer in der Nähe Dächer deckt, bekommt eine Antwort aus einem Suchindex – bei ChatGPT vor allem aus dem von Bing. Ihr gepflegtes Google-Profil steht dort nicht drin. Die Arbeit an der Seite ist dieselbe; dazu kommt ein Eintrag an einer Stelle, an der die meisten Betriebe noch nie nachgesehen haben.
Sie stehen weit genug oben und bekommen trotzdem keine Anrufe. Der Grund liegt über ihnen.
Über dem ersten normalen Suchergebnis stehen noch zwei andere Dinge: die Werbeanzeigen und die Kartenbox mit drei Betrieben aus der Nähe.
Auf dem Handy ist der erste Bildschirm damit voll. Wer dort nicht vorkommt, hat praktisch nicht stattgefunden – auch mit einer guten Seite auf Platz vier.
Das ist kein Platzierungsproblem, und es wird mit anderen Mitteln gelöst: mit dem Google-Unternehmensprofil für die Kartenbox und mit Anzeigen für die beiden Plätze darüber.
Für einen Betrieb aus der Region entscheidet sich fast alles an diesen vier Stellen – und drei davon haben Sie in der Hand.
Lädt die Seite schnell, funktioniert sie auf dem Handy, kann Google sie überhaupt vollständig lesen.
Abzuarbeiten – man weiß, wann es fertig ist.
Beantwortet Ihre Seite die Frage, die jemand eingetippt hat – und zwar besser als die Seiten davor?
Hier entscheidet sich das meiste.
Wie oft taucht Ihr Betrieb sonst noch im Netz auf, und stimmen die Angaben überall überein: Name, Anschrift, Telefonnummer.
Dazu gehört das Google-Unternehmensprofil – für lokale Suchen der stärkste Hebel.
Bei lokalen Suchen zeigt Google, was in der Umgebung ist.
Lässt sich nicht ändern – aber nutzen: Wer für Delmenhorst, Bremen und Oldenburg gefunden werden will, braucht dafür jeweils die passende Antwort auf der Seite.
Vier Schritte, und die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage: Jeder Schritt braucht den vorigen. Von Ihnen brauche ich dabei genau einmal etwas – beim dritten.
Welche Suchbegriffe bringen heute schon Aufrufe, welche bringen Aufrufe ohne Klicks, und wo steht der Betrieb tatsächlich.
Dafür gibt es die Google Search Console. Das klingt technisch, ist aber nur eine kostenlose Auskunft von Google selbst: Sie zeigt schwarz auf weiß, mit welchen Suchbegriffen die Leute auf Ihrer Seite landen und mit welchen sie an Ihnen vorbeigehen. In den meisten Betrieben ist sie irgendwann eingerichtet und seitdem kein zweites Mal geöffnet worden. Ich schaue hinein und sage Ihnen in normalen Worten, was drinsteht.
Leistungsbericht der Search Console über 16 Monate, aufgeschlüsselt nach Suchanfrage, Seite und durchschnittlicher Position – Abfragen mit Impressionen und ohne Klicks zuerst. Dazu der Indexierungsbericht: welche Seiten aufgenommen sind und mit welcher Begründung die übrigen nicht. Ergänzt um eine Abfrage im Keyword-Planer für das Einzugsgebiet, weil die Search Console nur zeigt, wofür die Seite heute schon erscheint – nicht, wonach überhaupt gesucht wird.
Überschriften, Seitentitel, Ladezeit, die Lesbarkeit für Suchmaschinen. Der Teil, der sich abarbeiten lässt und bei dem man weiß, wann er fertig ist. Bei sehr alten Seiten wird daraus allerdings kein Nachbessern mehr, sondern ein Neubau – das sage ich Ihnen dann auch so.
Seitentitel und Meta-Description je Seite, eine H1 je Seite und eine durchgängige Überschriftenhierarchie darunter. Canonical-Angaben, interne Verlinkung, robots.txt und Sitemap, Weiterleitungsketten. Core Web Vitals – LCP, INP und CLS – aus Feld- und Labordaten, dazu Bildformate und Zwischenspeicher. Strukturierte Daten als JSON-LD, dort wo es etwas auszuzeichnen gibt.
Eine Seite je Leistung statt einer Seite für alles. Google sucht zu jeder Frage die passende Antwort, und eine Seite, auf der alles gleichzeitig steht, ist auf keine Frage die beste Antwort.
Eine Adresse je Suchabsicht statt einer Seite für alles. Dazu eine Zuordnung, welcher Begriff auf welche Seite gehört – sonst konkurrieren zwei eigene Seiten um dieselbe Abfrage, und Google entscheidet, welche davon es zeigt. Umfang und Gliederung richten sich nach dem, was heute auf Seite eins steht, nicht nach einer Wortzahl.
Einträge in Verzeichnissen, das Google-Unternehmensprofil, Bewertungen. Für einen Betrieb aus Delmenhorst gehört dazu die Frage, ob Bremen und Oldenburg mitgemeint sein sollen. Das ist eine Entscheidung, keine Einstellung – und sie ändert, welche Seiten überhaupt gebraucht werden.
Google-Unternehmensprofil mit Kategorien, Leistungen und Beiträgen. NAP-Konsistenz – Name, Anschrift und Telefonnummer identisch in jedem Verzeichnis, weil abweichende Angaben die örtliche Zuordnung schwächen. Bewertungen mit Antwort. Für mehrere Orte je eine eigene Seite statt einer Aufzählung im Fließtext.
Drei verschiedene Aufträge mit drei verschiedenen Ergebnissen. Sie müssen nicht mit dem größten anfangen – nur wissen, womit.
Sie wollen wissen, wo Sie stehen, bevor Sie Geld in die Hand nehmen.
Sie bekommen Wo der Betrieb heute steht, wonach in der Region tatsächlich gesucht wird und was die Seite technisch bremst.
Danach wissen Sie, ob sich der Rest lohnt – und wenn nicht, sage ich Ihnen das.
Darüber sprechenSie wollen die Seite einmal richtig aufstellen, statt dauernd daran herumzubessern.
Sie bekommen Die Arbeit an der Seite selbst: Technik, Seitentitel, Struktur und Texte für die Leistungen, die Ihnen wichtig sind.
Danach steht die Seite technisch und inhaltlich so da, wie Google sie lesen kann.
Darüber sprechenSie wollen nicht jedes Jahr von vorn anfangen, weil sich draußen etwas geändert hat.
Sie bekommen Laufend nachsehen, nachschärfen und neue Fragen beantworten, die vorher niemand gestellt hat.
Der Grund dafür steht einen Abschnitt weiter unten: Google ändert die Bedingungen laufend.
Darüber sprechenVorher lohnt das Nachsehen nicht, weil Google die Änderungen bis dahin kaum verarbeitet hat.
Google ändert die Bedingungen laufend, die Wettbewerber arbeiten auch, und was heute funktioniert, ist in einem Jahr Durchschnitt. SEO ist kein Projekt mit Abnahme. Wer das weiß, kann entscheiden, ob er mitläuft.
Wer schneller ganz oben stehen will, braucht Werbeanzeigen – das ist eine andere Leistung mit anderen Regeln als Suchmaschinenoptimierung. Und der schnellste lokale Hebel liegt ohnehin nicht auf der Website, sondern im Google-Unternehmensprofil, weil die Kartenbox über den Suchergebnissen steht.
Kundenbewertung bei Google
„Super Beratung, schneller Service und Top Ergebnisse. Hier bekommt man kein Marketing von der Stange, sondern liebevoll, individuell auf einen zugeschnitten und immer mit dem Gewissen extra.“
Mit denselben Werkzeugen und denselben Zahlen – am eigenen Betrieb.
Smart-Optimizer betreut Websites für Betriebe in Delmenhorst, Bremen und Oldenburg. Ein erster Blick ist kostenfrei – und sagt Ihnen, ob sich überhaupt etwas lohnt.
Sascha Meyer Inhaber · Delmenhorst
Mehr über michDie Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen.
Ihre Frage ist nicht dabei? 0176 32194513Nein. Wer das zusagt, verkauft etwas, das er nicht liefern kann – Google entscheidet die Reihenfolge, und niemand sonst hat Zugriff darauf.
Zusagen lässt sich das, was in meiner Hand liegt: dass die Technik stimmt, dass die Inhalte zu dem passen, wonach tatsächlich gesucht wird, und dass Ihre Angaben über alle Verzeichnisse hinweg dieselben sind. Das sind genau die Stellen, an denen die meisten Betriebe etwas liegen lassen.
Unter acht bis zwölf Wochen lohnt das Nachsehen nicht, weil Google die Änderungen bis dahin kaum verarbeitet hat.
Wie schnell es danach geht, hängt vom Suchbegriff ab: Wo wenige um denselben Platz konkurrieren, geht es zügig. Wie es in Ihrem Fall aussieht, sehe ich vorher nach und sage es Ihnen.
Zum großen Teil ja, und das wissen die wenigsten. Ein Assistent betreibt keine eigene Suche, er greift auf einen Index zu – ChatGPT vor allem auf den von Bing. Was Ihre Seite für Google lesbar macht, hilft dort genauso: saubere Struktur, eindeutige Angaben, Texte, die eine Frage wirklich beantworten.
Zwei Dinge kommen dazu: ein Eintrag bei Bing Places, den die meisten Betriebe gar nicht haben, und Angaben, die über alle Verzeichnisse hinweg dieselben sind. Suchmaschinenoptimierung heißt deshalb seit einiger Zeit mehr als Google-Optimierung.
Vielleicht nicht sofort. Aber wer empfohlen wird, sucht den Namen bei Google, bevor er anruft. Was er dann findet, entscheidet mit.
Das ist auch ohne Neukundengewinnung ein Grund – und es ist der Teil, der am schnellsten zu verbessern ist, weil es dabei nicht um Platzierungen geht, sondern darum, was über Sie dasteht.
Das hängt davon ab, welchen der drei Umfänge Sie wählen und wie viel an der Seite schon da ist.
Ein erster Blick ist kostenfrei und sagt Ihnen, ob sich überhaupt etwas lohnt. Sagen Sie mir Ihre Internetadresse, dann sehe ich vorher nach – und wenn dort nichts zu holen ist, hören Sie das von mir.
Ja, das gehört meistens dazu. Eine technisch einwandfreie Seite ohne passende Texte wird trotzdem nicht gefunden – der Inhalt ist die Stelle, an der sich das meiste entscheidet.
Was von Ihnen kommt, ist das Fachliche: was Sie machen, für wen, und was Sie dabei anders machen als andere. Daraus entsteht der Text.
Dann sehe ich nach, wonach in Ihrer Branche tatsächlich gesucht wird und wo Sie heute stehen. Und wenn dort nichts zu holen ist, sage ich das auch.
Lieber schriftlich?