Leistungen
Und sonst
Sie wissen, dass Sie dort sein müssten. Es fehlt die Zeit.
Zeit ist das eine. Das andere ist die Frage, was man da eigentlich posten soll – und die stellt sich jeden Monat neu.
Sascha Meyer, Delmenhorst
Die Ideen kommen von mir. Der Einblick von Ihnen – und darauf kommt es an.
Facebook
4,35 %
der eigenen Follower erreicht ein Beitrag bei Seiten mit 1.000 bis 5.000 Followern.
kleine Seiten
große Seiten ab 100.000 Followern: 0,5 %
Je kleiner das Profil, desto größer der Anteil, der tatsächlich ankommt.
Instagram
4 ×
so viele Reaktionen bekommt ein kurzes Video. Ein Einzelbild bekommt ein Viertel davon.
LinkedIn
35 %
der Handwerksbetriebe mit Social-Media-Präsenz sind dort.
Google-Profil
59 %
der Befragten suchen mindestens einmal im Monat online nach einem Angebot in ihrer Region.
Reichweite: Socialinsider, 872.075 Beiträge auf Facebook und Instagram, Januar 2025 bis August 2026. Videoformate: Metricool, 24,4 Millionen Beiträge, Anfang 2026. Handwerk: Bitkom und ZDH, 504 Betriebe, Sommer 2025, repräsentativ gewichtet. Regionale Suche: NIQ für Greven Medien, 1.007 Personen, Juni 2026, repräsentativ.
Ein Profil, auf dem seit Monaten nichts passiert? Oder die Frage, wozu Beiträge überhaupt gut sein sollen, wenn Ihre Kunden Sie ohnehin über Google finden? Dann fangen Sie hier an.
Hier wird gesucht, wenn jemand ein Problem hat
Die Nachfrage ist schon da. Wer jetzt nicht oben steht, kommt nicht vor.
Hier erreichen Sie Menschen, die noch gar nicht wissen, dass sie einmal Kunde oder Mitarbeiter bei Ihnen werden
Die Nachfrage entsteht erst. Wer bis dahin schon ein Gesicht hat, wird gefragt – und nicht gesucht.
Daraus folgen drei Gründe. Jeder steht für sich, oft reicht einer.
Monate vorher
Wer über Monate sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, ruft später bei Ihnen an und nicht beim Nächstbesten. Das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und eingefallen sein.
Jeder Vierte
So viele nutzen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz die sozialen Netzwerke. In der Stellenanzeige steht, was Sie suchen. Auf Ihrem Profil steht, wie es bei Ihnen ist – und das ist für viele die ehrlichere Quelle.
Eine Woche Pause
So lange, und ein Konto wächst langsamer als vorher – gemessen an 4,8 Millionen Wochen aus echten Kanälen. Woran das liegt, sagen die Daten nicht. Ein Betrieb, von dem man regelmäßig etwas sieht, bleibt der erste Gedanke beim nächsten Auftrag.
Seit Monaten kein Beitrag? Oder jede Woche etwas, aber nichts passiert? Hier steht belegt, was das bringt und was nicht – und was es braucht, damit ein Profil wirkt.
Zustand 1
Es ist da, aber der letzte Beitrag ist Monate alt.
Das ist die Reichweite, die ein kleines Profil hätte – und die ungenutzt liegen bleibt. Dazu kommt: Konten, die eine Woche nichts veröffentlichen, bleiben unter ihrer eigenen Wachstumsbasis.
Zustand 2
Leistungsbeschreibungen, Stockfotos, „Frohe Ostern“.
Die Zeit ist ausgegeben, der Eindruck ist der eines Betriebs, der mitmacht, weil man es eben macht. Auf Facebook ist der Linkbeitrag das schwächste Format überhaupt – 0,05 Prozent gegenüber 0,20 bei einem einfachen Text.
Zustand 3
Menschen, Namen, Alltag – das, was es nur hier gibt.
Dieselbe Erhebung: Die Markenmeinung speist sich zu 72 Prozent aus eigener Erfahrung und zu 51 Prozent aus der Erfahrung anderer – aber nur zu 32 Prozent aus dem, was ein Betrieb über sich selbst sagt.
Reichweite: Socialinsider, 872.075 Beiträge, Januar 2025 bis August 2026. Wachstumsbasis und Formate: Buffer, 4,8 Millionen Kanal-Wochen, Datenstand Dezember 2025 – die Autoren weisen darauf hin, dass die Kausalrichtung offen ist. Trends: Sprout Social Index 2025, 4.044 Befragte in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Vertrauen: Edelman Trust Barometer 2025, Germany Edition, 1.000 Befragte, April/Mai 2025.
Von einem handwerksnahen Betrieb erwarten 15,5 Prozent der Befragten laufende Beiträge. Über alle Branchen sind es 35,1 Prozent. Und wer einen Ausbildungsplatz sucht, geht zu 69 Prozent über Google und zu 44 Prozent auf die Unternehmenswebsite; Social Media liegt bei 24 Prozent.
Das heißt: Social Media ist nicht der Kanal, über den ein lokaler Betrieb gefunden wird. Das sind die Suche, die Bewertungen und die Website – und dafür gibt es das Google-Unternehmensprofil und die Suchmaschinenoptimierung. Social Media ist der Kanal, der bestätigt, wenn jemand nachsieht, der bei der Personalsuche mitentscheidet und der verhindert, dass Sie zwischen zwei Aufträgen vergessen werden. Bei den 18- bis 29-Jährigen kippt es allerdings: Dort erwarten 66,4 Prozent regelmäßige Beiträge. Für die Personalsuche gilt also eine andere Zahl als für die Auftragssuche.
Erwartungen: NIQ im Auftrag von Greven Medien, bundesweit repräsentativ, 1.007 Personen von 18 bis 74 Jahren, Juni 2026. Ausbildungsplatzsuche: Azubi-Recruiting Trends 2026 von u-form Testsysteme mit der Hochschule Koblenz, 9.542 Schülerinnen, Schüler und Auszubildende, Befragung Anfang 2026 – eine Online-Befragung mit freiwilliger Teilnahme, also groß, aber nicht repräsentativ gewichtet.
Was auf Ihrem Profil stehen sollte, hängt davon ab, was Sie erreichen wollen. Drei Beispiele, wie sie hier typisch sind. Welches Ziel bei Ihnen vorn steht, klären wir zuerst – alles danach richtet sich daran aus: die Kanäle, die Anzahl, die Themen, der Ton.
Dann geht es nicht um fertige Badezimmer, sondern um den Betrieb: das Team, die Fahrzeuge, die Ausbildung, der Grill im Sommer. Wer als Geselle wechseln will, entscheidet nach dem Bauchgefühl – und das entsteht hier.
Dort zählen Öffnungszeiten, Urlaubsvertretung, neue Geräte, ein neues Gesicht im Team. Fragen, die sonst am Telefon gestellt werden, sind vorher beantwortet – und das Telefon klingelt für die Dinge, für die es klingeln soll.
Dann geht es um das, was neu ist, was gerade da ist und was man damit machen kann. Und um die Möglichkeit, aus einem Beitrag direkt eine Anfrage zu machen – der Weg vom Ansehen zum Schreiben ist dort kurz.
Sie wissen nicht, was Sie posten sollen? Beiträge mit Anleitungen, Leistungen, Tipps und Jahreszeiten funktionieren alle ein bisschen. Nach meiner Erfahrung kommt aber nichts davon an den persönlichen Einblick heran – eine Studie dazu gibt es nicht.
Der Chef auf der Baustelle, die neue Kollegin am ersten Tag, das Fahrzeug, das nach zwölf Jahren in Rente geht. Der Grund ist einfach: Eine Leistungsbeschreibung steht bei Ihrem Wettbewerber genauso. Ihr Betrieb steht nur bei Ihnen.
Genau da komme ich ins Spiel. Ich sage Ihnen, welche Einblicke sich lohnen, und mache es Ihnen so einfach wie möglich: einen Plan, konkrete Ideen statt „macht mal Fotos“, und auf Wunsch ein kurzes Video-Briefing, mit dem jemand bei Ihnen im Betrieb in fünf Minuten die richtigen Aufnahmen macht. Den Rest übernehme ich.
Die Tochter postet seit Jahren, der Juniorchef hat 2.000 Follower, und für ein Foto braucht niemand eine Agentur. Stimmt alles. Für ein Unternehmensprofil gelten trotzdem andere Regeln – und die vier darunter sind die, an denen es in der Praxis scheitert.
Das ist ernst gemeint. Sieben von zehn Kleinunternehmern haben weniger als fünf Stunden in der Woche für ihr gesamtes Marketing – nicht für Social Media, für alles zusammen. Und 72 Prozent der Handwerksbetriebe sagen, sie hätten zu viel zu tun.
Hergeleitet, nicht gemessen: Es gibt keine Erhebung, die den Aufwand je Tätigkeit beziffert. Wer geübt ist und mit Serienformaten arbeitet, kommt auf rund 16 Stunden im Monat; in den ersten Monaten sind es eher 34.
Acht Beiträge im Monat, fünf Bilder und drei Reels, dazu Nachrichten beantworten
Ihre Woche mit Social Media
6,0 h
Zeit für Ihr gesamtes Marketing
5,0 h
So viel haben sieben von zehn Kleinunternehmern – für Website, Werbung, Newsletter und Social Media zusammen.
26 Stunden im Monat, rund sechs pro Woche.
So kommt sie an
Nachgebaute Darstellung zur Veranschaulichung – kein Bildschirmfoto, und „Tischlerei Mustermann“ ist ein erfundener Beispielbetrieb.
Jeder Kanal zeigt dasselbe Bild in einer anderen Form, und was außerhalb liegt, fällt weg – hier am Beispiel von Instagram. Es hängt daran, wie Sie aufnehmen – und das fällt erst auf, wenn der Beitrag draußen ist. Probieren Sie es aus:
Sie nehmen auf
Der Beitrag erscheint
Hochkant gefilmt, im Feed veröffentlicht: Der Rahmen ist breiter als Ihre Aufnahme, also schneidet die Plattform oben und unten ab – die Helme sind weg, Ihr Firmenname auch, und die Adresse ebenfalls.
In der Profilübersicht bleibt etwas mehr stehen. Am Rand hilft das nichts: Name, Hinweis und Adresse saßen zu dicht an der Kante und fehlen weiterhin.
Die Form passt – beschnitten wird hier nichts. Dafür fehlen zwei Ihrer drei Leute schon auf der Aufnahme: Wer hochkant filmt, bekommt die Breite nicht ins Bild. Dazu liegen oben die Profilzeile und unten das Antwortfeld über allem – die dunklen Flächen zeigen, wo.
Quer gefilmt, hochkant veröffentlicht – der häufigste Fall. Von der Breite bleibt noch nicht einmal die Hälfte: Der Kollege links ist weg, der Transporter rechts auch, und mit ihm Ihr Firmenname.
Dasselbe, nur noch etwas enger. Übrig bleibt ein Ausschnitt aus der Mitte – von drei Leuten sieht man einen und zwei Schultern.
Der schlechteste Fall von allen: aus der Aufnahme wird ein schmaler Streifen. Zwei Drittel der Breite sind weg, und mit ihnen zwei Ihrer drei Leute.
Privat ja. Auf einem Unternehmenskonto steht er nicht einmal zur Auswahl, und das ist kein Zufall: Die Lizenz, die Instagram und Facebook für Musik haben, deckt die private, nicht-kommerzielle Nutzung ab. Ein Beitrag, der für einen Betrieb wirbt, ist weder das eine noch das andere. Dasselbe Video, dasselbe Lied, zwei völlig verschiedene Rechtslagen.
Weil sich das jedes Jahr verschiebt. Im Vergleich zum Vorjahr erreichen Einzelbilder auf Instagram rund 22 Prozent weniger Menschen, Reels rund 35 Prozent weniger – und gleichzeitig wird mehr veröffentlicht als vorher. Die Hashtag-Reihe unter dem Beitrag, die früher dazugehörte, kostet heute messbar Reichweite.
Solche Dinge ändern sich, ohne dass jemand Bescheid sagt. Sie müssen das nicht verfolgen – das ist mein Teil der Arbeit.
Zeit für Marketing: Fiverr Small Business Survey, rund 6.000 Kleinunternehmer in 25 Ländern, Feldzeit bis März 2025 – Auftraggeber ist ein Anbieter, und gemessen wurde Marketing insgesamt. Auslastung im Handwerk: Bitkom und ZDH, 504 Handwerksbetriebe ab einem Beschäftigten, Erhebung Sommer 2025, repräsentativ gewichtet. Bildformate: Sprout Social und Hootsuite, Stand September 2026 – die Plattformen selbst veröffentlichen dazu keine Maße. Musiklizenz: GEMA zur Nutzung auf Instagram. Reichweite und Hashtags: Metricool, 24,4 Millionen Beiträge aus 375.118 Konten, Januar/Februar 2026 gegen den Vorjahreszeitraum.
Eine eigene Kraft, eine Social-Media-Agentur oder ein Social-Media-Manager auf Zuruf: Das löst die erste Frage. Die anderen drei nicht. Programme, Plattformregeln und Erfahrung kommen nicht mit der Arbeitszeit, sie kommen mit den Jahren – und sie ändern sich weiter, während man sie lernt. Dazu kommt das, was in keiner Stundenliste steht: Wer ein Unternehmensprofil betreut, muss wissen, wie dieser Betrieb zu seinen Aufträgen kommt. Sonst entstehen Beiträge, die gut aussehen und nichts auslösen.
Können ist nicht das Problem. Neben einem vollen Betrieb hält das kaum jemand drei Jahre durch – und vorher zeigt sich nicht, ob es funktioniert.
Zehn Positionen gehören dazu, bis ein Beitrag online ist. Neun davon geben Sie ab und sehen sie nie wieder.
Übernehme ich
Von Ihnen
Die fertige Wand, die Maschine im Lauf, der neue Kollege am ersten Tag. Solche Aufnahmen machen Sie sowieso – aus Stolz, für die Dokumentation, für den Kunden. Leiten Sie sie einfach weiter, am einfachsten per WhatsApp.
Und wenn gerade nichts los ist? Dann kommt der Vorschlag von mir.
Klingt das nach einer Zusammenarbeit, die zu Ihnen passt?
In der Regel am selben Tag, spätestens nach 48 Stunden.
Sie fragen sich, wie viel Abstimmung das kostet? Drei Schritte, und zwei davon dauern bei Ihnen keine Minute.
Per WhatsApp, per E-Mail, oder über einen Ordner in der Cloud, den ich Ihnen einrichte. Sie müssen sich an nichts anpassen – wir nehmen den Weg, den Sie ohnehin benutzen. Ein Foto aus der Hosentasche reicht.
WhatsAppE-MailCloud-Ordner
Und wenn drei Wochen nichts kommt? Dann melde ich mich mit Vorschlägen. Es gibt in jedem Betrieb mehr zu erzählen, als man denkt – man sieht es nur nicht, wenn man mittendrin steht.
Bild oder Video bearbeiten, Text schreiben, Format und Zeitpunkt festlegen, auf jeden Kanal einzeln anpassen. Davon bekommen Sie nichts mit, und das ist der Sinn der Sache.
Eine E-Mail sagt Ihnen, dass etwas bereitsteht. Ein Klick, und Sie sehen Bild, Text und Termin so, wie es erscheinen wird. Zwei Klicks, kein Programm, kein Konto.
Und dann entscheiden Sie, wie viel Sie damit zu tun haben wollen:
Sie geben jeden Beitrag frei
Nichts wird veröffentlicht, was Sie nicht gesehen und bestätigt haben. Rechnen Sie mit ein paar Minuten in der Woche.
Sie melden sich nur, wenn etwas nicht passt
Der Beitrag erscheint zum geplanten Termin. Sie sehen ihn vorher und melden sich nur, wenn etwas geändert werden soll. Dann kostet Sie das keine Zeit mehr.
Die Variante legen wir am Anfang fest, und Sie können sie jederzeit wechseln. Mehr brauche ich von Ihnen nicht als eine E-Mail-Adresse.
Was ich nicht selbst mache, organisiere ich – zur Not über mein Netzwerk. Und zwar so, dass Sie dabei keine Abhängigkeit eingehen: Die Kanäle gehören Ihnen, vom ersten Tag an.
Kurze Aufnahmen, die bei Ihnen im Betrieb entstehen, schneide und vertone ich. Wenn Sie mehr brauchen, kenne ich Leute dafür und sage Ihnen, worauf Sie bei der Beauftragung achten sollten.
Ich bekomme einen Zugang als Betreuer, der am Ende der Zusammenarbeit wieder entfernt wird. Beiträge, Verlauf und Follower bleiben bei Ihnen. Bei Werbekonten gilt dasselbe, und der technische Grund dafür steht unter Online-Werbung.
Beides hat denselben Grund: Ich will keine Abhängigkeit, sondern einen Kunden, der bleibt, weil es sich lohnt. Wer nur bleibt, weil er nicht wegkommt, ist kein Kunde – der wartet nur auf eine Gelegenheit.
Wer zusätzlich gezielt Werbung schalten möchte, findet das unter Online-Werbung. Und wer zuerst dort auftauchen will, wo aktiv gesucht wird, fängt beim Google-Unternehmensprofil an.
Eine Kundenbewertung aus unserem Google-Profil
„Zu 100 % empfehlenswert! Wir sind sehr froh, dass Sie uns jetzt bzgl. Homepage und soziale Medien betreuen. Es ist wunderbar unkompliziert. Wünsche werden schnell und zuverlässig umgesetzt.“
Der Einblick kommt von Ihnen – und ohne den geht es nicht.
Smart-Optimizer betreut Websites und soziale Kanäle für Betriebe in Delmenhorst, Bremen und Oldenburg. Das Erstgespräch ist kostenfrei – und Sie wissen danach, ob sich der Aufwand für Sie lohnt.
Sascha Meyer Inhaber · Delmenhorst
Mehr über michDie Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen.
Ihre Frage ist nicht dabei? 0176 32194513Das hängt davon ab, wen Sie erreichen wollen. Für die meisten Betriebe in der Region sind es Facebook und Instagram, dazu das Google-Unternehmensprofil – das viele gar nicht als Kanal sehen.
Wer vor allem Fachkräfte sucht, sollte über LinkedIn nachdenken. Zwei Kanäle gut gepflegt bringen mehr als fünf halbe, und das ist keine Floskel: Jeder Kanal will eigenes Material und eine eigene Ansprache.
Planung, Gestaltung, Texte und Kommunikation übernehme ich. Was von Ihnen kommt, ist das Material aus dem Betrieb – ein Foto von der Baustelle, ein kurzes Video, eine Nachricht, dass jemand Neues angefangen hat.
Wie viel Zeit das kostet, ist von Betrieb zu Betrieb verschieden: Wer das Handy ohnehin in der Hand hat, macht es nebenbei; wer sich schwertut, braucht länger. Deshalb zeige ich Ihnen am Anfang, wie man es sich leicht macht – und wenn es gar nicht geht, arbeiten wir mit dem, was vorhanden ist.
Dafür gibt es den Plan. Sie bekommen konkrete Vorschläge, was in den nächsten Wochen erscheinen könnte, und müssen nur noch sagen, ob es passt.
Die Ideen kommen von mir, der Einblick von Ihnen. Das ist die Aufteilung, die in der Praxis funktioniert – „macht mal Fotos“ funktioniert nicht.
Nicht als Stellenanzeige. Aber wer sich bei Ihnen bewerben will, schaut vorher nach, wie es bei Ihnen aussieht – und was er findet, entscheidet mit.
Bei Betrieben, die Leute suchen, ist das oft der wichtigere Grund, überhaupt anzufangen. Und es ist der Grund, bei dem man am schnellsten merkt, ob es wirkt: Bewerber sagen im Gespräch, dass sie etwas gesehen haben.
Natürlich – es sind Ihre Kanäle. Das Spontane aus dem Betrieb ist oft das Beste, was dort steht, und niemand sollte darauf warten, bis es durch einen Plan gelaufen ist.
Sagen Sie mir nur Bescheid, damit sich nichts doppelt und der Plan sich danach richtet.
Mein Zugang wird entfernt, und das war es. Die Kanäle laufen auf Ihren Namen, Beiträge, Verlauf und Follower bleiben bei Ihnen.
Was Sie behalten, ist außerdem das Material: die Vorlagen in Ihrem Auftritt und die Beiträge selbst. Damit kann jemand anderes weiterarbeiten oder Sie selbst.
Daraus mache ich einen Plan für die nächsten Wochen – mit konkreten Ideen, nicht mit „machen Sie mal Fotos“. Und wenn der Plan zuerst beim Google-Profil anfangen muss, sage ich Ihnen das.
Lieber schriftlich?